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Kegel im Selbstporträt

  • Beim Wein. Schmiedestraße 2016.

  • Wieder was gefunden. Schweden 2008.

  • Hotel Rimbaud. Paris 1973.

  • Lazydaysiana. Aachen 1971.

  • (´). Where I stole the margarine. Heidsiekerheide 1979.

  • Im Wald der verhaltensgestörten Bäume. OWL 1999.

Jetzt geht`s los: Rein rechnerisch ist zu ermessen, dass ich recht spät angefangen habe, meine „Werke“ zu veröffentlichen. Im Stil einer Biografie erkläre ich, dass ich im September 1953 geboren wurde. Danach habe ich mich viele Jahre bedeckt gehalten. Was das Veröffentlichen von Sachen angeht, die ich hergestellt habe. Obschon ich in Zeitungen meine Artikel veröffentlichte. Schon mit 17, die ersten. Weil ich Journalist wurde.
Mit den Morbs veränderte sich etwas für mich. Da war ich aber schon fast 60 Jahre alt.
Die Morbs entstanden ohne jede Absicht. Lange Zeit fristeten sie ihre Zeit in der Dunkelheit meines Kellers.

Käseblatt

Dass sie in die Sphäre des Sichtbaren, noch dazu in die Öffentlichkeit geraten sind, das hat sich so ergeben. Ich bin froh darum. Es war nicht selbstverständlich. Es war nicht geplant.
Ich wurde in Altena/Westfalen geboren, als Sohn eines kaufmännischen Angestellten und einer Hausfrau. Was im Grunde genommen vieles darüber aussagt, warum meine Morbs nie dafür gedacht gewesen sind, in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Von meiner familiären Herkunft her war es nicht vorgesehen, dass ich jemals mit etwas anderem als möglicherweise mit guter Dienstleistung in Erscheinung treten sollte.
Dem Wunsch meines Vaters folgend, wäre ich Steuerberater geworden. Meine Eltern waren fern von Akademischen oder ähnlich Hochgestochenem. Die Tatsache, dass ich auf das Gymnasium kam, ist zwei Umständen geschuldet: Zu jener Zeit wurde eine Bildungspolitik angestrebt, die sagte: Gebt Eure Kinder auf höhere Schulen. (Sie brauchten wohl mehr Akademiker, als die Akademiker des Landes hervorzubringen vermochten). Also sollten auch Kinder von Arbeitern und Angestellten antreten, und auf der damals noch so genannten „Volksschule“ wurde Werbung gemacht. Die kleine Schule, auf die ich bis zum vierten Schuljahr ging, wollte auch unbedingt ein paar Jungs beisteuern.
Sie meinten, ich käme in Frage. Meine Mutter fand das nicht. Nie wäre ich auf die „Oberschule“ gekommen; wenn nicht mein Vater der Ansicht gewesen wäre, dass ich auf die katholische (Zwerg)Schule gehen sollte. Wogegen meine Mutter auch etwas hatte. Also kam ich auf das neusprachliche Jungengymnasium.
Das war nichts Schönes. Das einzige, was ich dieser Zeit abzugewinnen weiß ist, dass ich dort Freunde fand. Von denen lernte ich mehr als von den Lehrern. Die vermittelten mir eher, dass sie mich für einen Spinner hielten. Sohn eines Angestellten. Der eigentlich gar nicht auf die höhere Schule gehörte. Das Schreckliche war, dass ich ihnen keine wirklichen Gründe lieferte, dass sie mich verstießen. Sozusagen. Als ich die schreckliche Zeit mit Ach und Krach hinter mich gebrachte hatte, erfuhr ich etwas geradezu Unfassbares: Dieselben Lehrer, die mich zum Teufel wünschten, hatten mir über freundliche Empfehlung den Weg geöffnet in die „Lehre“ bei der Heimatzeitung. Ich wurde Volontär in der Redaktion des „Altenaer Kreisblattes“. Des „Käseblatts“, wie es in jeder Stadt eines gibt, die etwas mehr als 3500 Einwohner hat, die lesen können. Ich hatte einmal den Berufswunsch „Journalist“ angegeben. Weil - irgendwas muss man ja sagen.
Das Volontariat dauerte drei Jahre lang. Ich hatte in eine überaus privilegierte Stellung hinein gefunden; in jungen Jahren. Leider handelte es sich um solch junge Jahre, dass ich noch nicht so reif war, dass ich die Sache überhaupt nicht beurteilen konnte. Die Ausbildung war hart, aber prima. Ich durfte an Kursen Teil nehmen, lernte allerhand beeindruckende Menschen kennen, durfte mich mit interessanten Themen beschäftigen. Irgendwann fand ich mich in einer Redaktion der Bild-Zeitung wieder. Ich glaube, das war in Essen. Ich begriff überhaupt nicht, wie mir das passieren konnte. Also, einfach nur so im Zuge eines Kurses. Ein anderes Mal saß ich einem Ministerpräsidenten gegenüber. Dem Ministerpräsidenten von NRW, den ich interviewen sollte. Das war Johannes Rau, und er war milde mit mir. Er sprach sehr nett mit mir. Ein bisschen, wie man mit einem kleinen Jungen redet.
Im Grunde genommen litt ich drei Jahre lang auf hohem Niveau.

Die Hälfte

Ich litt, weil ich einerseits zu jung und viel zu dumm war, um erkennen zu können, dass ich gar keinen Bock hatte, Journalismus zu machen. Ich machte einfach weiter, weil ich dachte: Das wird von dir erwartet.
Dummerweise machte ich es auch so, dass nie was wirklich Blödes passierte. Dass nie jemand wirklich gesagt hätte: Herr Kegel, Sie sind nicht geeignet dazu, Journalist zu sein.
Das hätte mir gut getan: Ich selbst dachte das nämlich. Ich kam mir vor wie gleich beide Figuren aus „Manche mögen´s heiß“; die sich auf der Flucht unter die Mädels mischen und nicht mehr anderes können, als das Spiel weiter zu treiben. So kam ich unter die Journalisten.
Ich war zu der Einsicht gekommen, dass es bei dem Job als Journalist mir nur zum Teil um´s Schreiben ging. Vielleicht nur zur Hälfte. Der Rest war ein gesegnetes Interesse an der Welt, am Alltag, an den Normalitäten. An der Welt hatte ich schon Interesse, die Sache mit den Normalitäten nahm bei solch einem Käseblatt ein bisschen überhand. Ich hielt mich überwiegend in den Bereichen des Träumens auf; in Büchern, Filmen, Bildern. Feuilleton wäre was für mich gewesen. Das spielte im Lokalteil des „Altenaer Kreisblatt“ eine eher untergeordnete Rolle. Immerhin: jene Hälfte, die zum Journalismus dazu gehörte, das Schreiben, die bewältigte ich. Ich erstattete Bericht über Ratssitzungen, Goldene Hochzeiten und die klassischen Kaninchenzüchter. Ich berichtete über Lehrlingsfreisprechungen, Geigenkonzerte und das Betriebsverfassungsgesetz, das damals, hart umkämpft, durchgesetzt wurde. Ich trankt Sekt mit dem Oberkreisdirektor, ich unterhielt mich mit einem Bischof, als der einen Kirchenneubau aussegnete, ich telefoniert ständig mit der Polizei und verbrachte viele Stunden backstage mit den Stars der damaligen Jazz-Szene beim sagenhaften Jazz-Meeting auf der Burg Altena, drückte Jasper van´t Hof die Hand und Klaus Doldinger, bekam aber eine Magenschleimhautentzündung.

Blödsinn hier, Blödsinn da

Als diese drei Jahre zu Ende waren, hatte ich dermaßen die Schnauze voll, dass ich froh war, in den Zivildienst abtauchen zu können. Da musste ich zwar gleich am ersten Tag einen Jugendlichen abfangen, der eine Art break dance aufführte; was mich im ersten Augenblick belustigte, bis ich merkte, dass er mehrere Tische in Mitleidenschaft zog und alles vollspuckte. Ich bekam eine Art epileptischen Anfall mit, denn ich war in einem Haus für jugendliche Diabetiker gelandet.
Sofort ging ich daran und machte die Sauerei weg. Danach hatte ich Wochen lang gut Laune, kam fast schon in eine Art Euphorie, weil mir das, was ich hier tat, als was Richtiges erschien. Meine ganze Person war gefordert; das machte mir den Kopf frei.
Ich fühlte mich zufriedener und kreativer als in den drei Jahren zuvor und widmete mich einiger obskurer („künstlerischer“) Experimente. Ich schrieb seltsame Dinge, Horrorgeschichten, in denen sich infantile Strukturen mit solch makabren Ideen mischten, dass ich die Geschichte nie wieder auszugraben wagte.
Dennoch hatte ich nach dem Zivildienst nichts anderes im Sinn, als möglichst schnell und möglichst weit von zu Hause weg zu kommen. Raus aus dem Sauerland. So lande ich in Bielefeld. Es bot sich an, Sozialpädagogik zu studieren. Weil das schnell und ohne Umstände gelang. Bielefeld war weit genug von meinem alten Zuhause entfernt. Meinen Eltern erklärte ich meinen Entschluss damit, dass dies eine Art akademische Fortbildung in Bezug auf meine Ausbildung als Journalist sei. In gewisser Weise glaubte ich das selbst. Aber im Wesentlichen hatte ich vor allem eines im Sinn: Mädels.
Ich wollte studieren, weil ich ahnte, dass mir das ein freieres Leben ermöglichen würde, als ich zu Zeiten als „Journalist“ erlebt hatte. Die Mädels war die eine Träumerei. Die andere war das Schreiben.

Bleierne Zeit

Das hing damit zusammen, dass ich mir im Alter von zwölf Jahren etwas vorgenommen – geradezu geschworen hatte. Da hatte ich zum ersten Mal schmerzlich erlebt, dass ich das Leben nur schlecht aushalten konnte. All diese Widersprüche, die sich spannten zwischen dem Blödsinn, den sie mir erzählten und dem Blödsinn, den ich als Tatsache wahrnehmen musste. Dazwischen war nicht viel. Ich erkannte: Ich würde das nur aushalten können, all die Jahre, die mir noch bevorstehen mochten, wenn ich darüber schreiben könnte. Um mir selbst die Welt zu erklären, wahrweise, um mich davon distanzieren zu können.
Ich kam auf die Idee, Schriftsteller zu werden.
Was nicht ohne Folgen blieb.
Mein gesamtes weiteres Leben, vor allem mein berufliches, würde davon geprägt.
Von ernsthaftem Erfolg war nie die Rede, so begriff ich erst sehr spät, als es mir um meinen Schwur ging. Als Zwölfjähriger war ich mir irgendwie schon sicher, dass ich es sowieso zu nichts bringen würde. Dass ich darüber aber vielleicht was Lustiges schreiben könnte.
Aus dem ersten Teil meiner beruflichen Laufbahn, die ich als Holperstrecke empfunden hatte, fand ich also in ein Studium hinein. In das ich mich eigentlich nur hinein geflüchtet hatte. Wie schon zuvor in mein Volontariat.
Beim Studium musste ich bemerkten, dass mich das Studieren doch mehr ablenkte, als ich erwartet hatte. So dass ich auch in jener Zeit nicht in dem Maße zum Schreiben kam, wie ich es gewollte hätte. In meinen romantischen Vorstellungen, in denen sich literarisch Vorlieben für H.P.Lovecraft, Henry Miller und Karl May mischten.
Ich schrieb zwar so gut wie täglich. Auf einer alten Schreibmaschine; übte mich im automatischen Schreiben, in der Tradition der Surrealisten. Es kamen Texte dabei heraus, die ich großartig fand. Die ich liebte. Mit denen ich selbst aber nicht allzu viel anzufangen wusste. Ich fand wohl auch nicht so recht die passende Umgebung, die mir Orientierung verschafft hätte.
Das Studium irritierte mich, es ging nebenbei um Frauen und Freunde, um Rausch und Kater, und dann kam das mit dem Hausbesetzen.
Das erwies sich als abendfüllendes Programm. Außerdem geriet ich in eine ideologisch höchst aufgeladene Szene hinein, deren allgemeine Gepflogenheiten sich als überaus unzuträglicher Einfluss auf meine künstlerischen Ambitionen erwiesen.
Das Klima in diesen „Zusammenhängen“, wie es im Szenejargon zu heißen hatte, fühlte sich für meinen Geschmack so rigide an, wie ich es zuvor selbst bei der katholischen Jugend nicht erlebt hatte. Alles hatte dem „Primat des Politischen“ untergeordnet zu sein. So hieß offiziell in dieser moralisch aufgeladenen Veranstaltung, die tief in die Beziehungen eingriff, die ich mit anderen hätte haben können und suchte.
Ideologie und die Mode „Revolution“ griffen in die Intimitäten und sämtliche persönliche Belange ein. Mich plagten tägliche Zweifel, aber ich war in die Gefangenschaft meines eigenen Problems geraten. So etwas geschieht nie ohne das eigene Zutun. Es war, als wäre ich in eine Sekte geraten.
Es war meine persönliche „Bleierne Zeit“.
Oftmals schaue ich auf diese Jahre zurück wie auf eine verlorene Zeit. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass ich die meisten Erlebnisse nicht missen möchte. Manches haben sie mir auch gebracht. Es war abenteuerlich. Vieles davon erachte ich im Nachhinein auch noch als „richtig“. So paradox das klingen mag.

20 Jahre Projekt

Das Bleierne nahm langsam ab, als ich Mitte der 80er zum Bielefelder StadtBlatt kam. Trotz aller Hausbesetzerei hatte ich brav mein Diplom abgelegt. Warum auch immer ich dies getan haben mag. Als Sozialpädagogen arbeiten, das wollte ich nie.
Nach all dem juckte es mir in den Fingern. Ich wollte wieder was schreiben. Ich schrieb eine kleine Reportage über eine „Bhagwan“-Diskothek, die in Bielefeld eröffnen sollte.
Die „Bhagwans“ fand ich interessant. Einerseits wäre ich gern so ein Sannyasin gewesen. In Organgerot gekleidet, immer gut gelaunt. Ich hätte praktizierten können, was ich viel sinnreicher und vor allem lustvoller fand als das, was ich unter den zum großen Teil verklemmten Figuren aus der politischen Szene tun konnte. Wie die sich gegenseitig beharkten und nicht von der Stelle kamen, und bei denen wesentlich mehr an Egoismen eine Rolle spielten, als sie zugeben mochten. Da spielte viel Heuchelei eine Rolle.
Andererseits hatten diese bunten Vögel auch nicht viel mehr im Sinn als sich selbst. Das gaben sie halbwegs zu, und doch vermischten sie es mit viel religiös Verquastem.
Letzten Endes blieb eine Ambivalenz, aus der heraus ich meinen Text schreiben konnte. Einen Text, mit dem ich beim Bielefelder StadBlatt auflief, das sich in jenen Tagen gerade zur Wochenzeitung mauserte. Der Text bescherte mir das Angebot, einen Job als Redakteur antreten zu können.
Der Job war bezahlt. Wenn auch nicht besonders gut. Aber das störte mich so gut wie gar nicht. Es reichte. Ich hatte kein Auto und lebte in einer Wohngemeinschaft.
Ich blieb 20 Jahre lang beim StadtBlatt, und zuletzt arbeitete ich als Leitender Redakteur. Ich, der Journalist, der ich nie war.
Wir schrieben nicht nur für eine andere Welt; wir praktizierten dies auch täglich. Das war ein großartiges Projekt.
Ich erlebte in vieler Hinsicht die beste Zeit meines Lebens. Ich erhielt die Möglichkeit, zu allen interessanten Plätzen und Szenen der Stadt Zugang zu finden. Ich lernte Menschen kennen, wie sich sie sonst nie hätte kennen lernen können. Ich war ein Multiplikator, der für viele interessant war. Weil sie sich Vorteile von ihm erhofften.
Ich besaß auf außerordentliche Weise den Schlüssel zur Welt; indem ich über all dies schreiben konnte. Ich erschloss sie mir – in genau dem Sinne, wie ich es mir schon lange Zeit zuvor vorgestellt hatte.
Ich lernte viele intelligente, höchst gebildete Menschen kennen. Viele von ihnen waren auch noch nett, freundlich, witzig. Viele kreativ und initiativ. Einige waren berühmt, manche machten Karriere. Viele hatten Großes vor, manche schafften es.

Keine Zeit für´s Zögern

2002 mussten wir das StadtBlatt aufgeben, weil wir ohnehin chronisch unterkapitalisiert waren, die ganzen Jahre schon. Die Krise, in die Print-Branche mit 9/11 Krise geriet, überlebte unser Projekt nicht.
Nach einer schwierigen Zeit in der Arbeitslosigkeit – ich wurde zum zweiten Mal Vater – erwies es sich unerwarteter Weise als recht hilfreich, dass ich aus meinen Aktenordner doch noch mein Diplom heraus fummeln konnte. Obwohl ich das Schriftstück Jahre zuvor als etwas überaus Nebensächliches betrachtet hatte.
Über meine aktuelle Situation zu erzählen, erscheint mir im Moment weniger attraktiv, als die Vergangenheit zu beschreiben. Es ist aber so, dass ich mich zurzeit in einer Situation befinde, wie ich sie zuletzt zu Zeiten des Zivildienstes genoss. Ich verrichte meine Arbeit, die meine ganze Person fordert. Ich packe an, wenn es notwendig ist. Es ist eine konkrete Arbeit, die ich mit kühlem Kopf und warmem Herzen erledige: Dann ist Feierabend.
Dann kommt die Zeit des Träumens. Des WeiterSpinnens. Dann kommt die Zeit zu lieben. Und zu schreiben.
Ich schreibe mehr, als ich jemals geschrieben habe.
Was vor allem stimmt ist, dass ich vieles fertig bekomme.
Nach vielen Jahren komme ich dazu, mich der Fertigstellung zweier großer Romanprojekte zu widmen.
Ich bin so weit, dass ich meine Sachen veröffentliche.
Das hat mir dem zu tun, dass ich so viel Zeit habe verstreichen lassen.
Als ich jung war, hielt ich mich wahrscheinlich für unsterblich. Dann für ewig jung. In der letzten Zeit gerate ich unter den Einfluss des Gedankens, dass ich mich dabei geirrt haben könnte.
Das hat nicht nur Betrübliches an sich. Eigentlich gar nichts. Viel mehr umfasst mich jetzt die Idee: Was soll mir noch passieren?
Es bleibt mir nicht mehr viel Zeit. Das bedeutet auch: Wer auch immer mir vorhalten möchte, dass alles Scheiße ist, was ich fabriziere, hat auch nicht mehr allzu viel Zeit, dies zu tun.
Mit anderen Worten: Wann, wenn nicht jetzt.

Dezember 2018